Wer fördert, zeigt Verantwortung und gewinnt dabei

Es ist schön, dass Sie dabei sein wollen. Bis zu Ihrem Engagement für eine Deutschlandstipendiatin oder einen Deutschlandstipendiaten sind es nur wenige Schritte. So einfach geht’s:

GeldscheinEin Einsatz, der sich für alle lohntSchnell die passende Hochschule finden: Förderberechtigt sind alle staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland. Schon mehr als drei Viertel von ihnen beteiligen sich am Deutschlandstipendium, darunter sicher auch eine in Ihrer Nähe (Ausnahme: die Hochschulen des Bundes). Auf unserer Hochschulkarte finden Sie alle Hochschulen, die uns ihre Teilnahme bekannt gegeben haben. Und mit wenigen Klicks geht’s gleich zum direkten Ansprechpartner!

Gemeinsam die Richtigen fördern: Die Hochschulen kümmern sich für Sie um die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten. Sie möchten in einem bestimmten Fachbereich fördern oder gleich mehrere Stipendiatinnen und Stipendiaten unterstützen? Die Hochschule Ihrer Wahl berät sich mit Ihnen dazu. Sie sorgt auch dafür, dass mindestens ein Drittel der Stipendien nicht zweckgebunden vergeben werden. So lässt sich sicherstellen, dass die Mittel Studierenden aus allen Fachbereichen zugute kommen.

Förderdauer und Fördermittel festlegen: Die Förderdauer beträgt mindestens zwölf Monate: Das sind 1.800 Euro (150 Euro pro Monat) für Sie, auf die der Bund noch einmal dieselbe Summe drauf legt. Unser Tipp: Im Idealfall begleiten Sie eine Stipendiatin oder einen Stipendiaten über die gesamte Regelstudienzeit. Das optimiert die Unterstützung eines jungen Talents und minimiert zudem den Verwaltungsaufwand. Zu allen Fragen rund um das Deutschlandstipendium informiert Sie kostenlos das Servicezentrum Deutschlandstipendium des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft. Die Fördermittel lassen sich als Spenden übrigens selbstverständlich steuerlich geltend machen.

Wissen weitergeben: Die Förderung beschränkt sich keineswegs nur auf das Finanzielle. Im Gegenteil: Viele Hochschulen bieten etwa im Rahmen von Mentoring-Programmen und regelmäßigen Veranstaltungen Gelegenheiten zum persönlichen Know-how-Transfer, wenn Förderer und Geförderte dies wünschen. Wann die Förderung beginnen kann, inwiefern Förderer und Hochschule eine schriftliche Vereinbarung treffen sollten, ob und wie sich der Name des Förderers öffentlichkeitswirksam mit dem Deutschlandstipendium verbinden lässt – rasche Antwort auf diese Fragen finden Sie hier.